Berichte

Im Land der Dinosaurier

Voller Vorfreude nun endlich doch noch einen Ausflug trotz der langen Corona- Zeit machen zu können, machten sich die diesjährigen Vorschulkinder (2019/20) auf den Weg nach Tüßling. Als einer der ersten Besucher durften die Schulanfänger die über 60 ausgestellten Dinosaurier im Schlosspark bestaunen. Als Highlight´s des Tages zählten auch das „Dinoreiten“, die „Dinoshow“ und das Ausgraben von Fossilien, Edelsteinen und Haizähnen. Die Kinder konnten sich aber nur schwer entscheiden, was wirklich am schönsten war. Zum Abschluss des Tages bekam noch jedes Kind einen Forscherausweis. Am Ende des Ausfluges waren sich Klein und Groß einig – es war ein spannender Tag und ein gelungener Abschluss des Vorschuljahres.

Projekt für die Umwelt

Vorschulkinder pflanzen Bäume
Das Haus für Kinder setzt sich seit einiger Zeit intensiver mit dem Thema Umwelt und Nachhaltigkeit auseinander. Um etwas zur Aufforstung der Wälder beizutragen, haben die Erzieherinnen mit den beiden Vorschulgruppen eine große Aktion gestartet, bei der die 42 Mädchen und Buben jeweils einen Baum pflanzen durften. Martin Klinger, Förster bei den Bayrischen Staatsforsten unterstützte das Projekt mit einer Spende von 42 Pflänzchen. Bepackt mit warmem Tee und Knabbereien machten sich die Regenbogen- und Regentropfengruppe mit ihren Erzieherinnen auf den Weg nach Fichten zum vom Borkenkäfer gezeichneten Waldstück von Familie Speckner. Mit viel Spaß und Ehrgeiz schaufelten die Vorschulkinder viele Löcher und pflanzten ihren eigenen kleinen Baum, der mit einem zuvor bemalten Stock namentlich gekennzeichnet wurde. Klinger mit seiner Mitarbeiterin Sarah Kolmeder und die Mamas Melanie Huber, Martina Speckner und Tanja Cusumano halfen bei einsetzen. Ein Highlight waren zudem die Versteckspiele und das Suchen von „Lieblingsgegenständen“ im Wald, das von Sarah Kolmeder begleitet wurde. Die Kinder staunten nicht schlecht als sie sogar eine Kiste mit vielen Leckerein fanden, die der Nikolaus für sie versteckt hatte. Die Kinder freuten sich, am Ende des spannenden Vormittages, etwas „Gutes“ für die Umwelt getan zu haben und können ihre Bäume zur Pflege dann an die kommenden Vorschulkinder weitergeben.

Artikel in der „Passauer Neue Presse“ vom 11.12.2019

Wer hat an der Uhr gedreht? …

Fragen sich die Kinder, Eltern und die Erzieherinnen der Kinderkrippe vom Haus für Kinder St. Stephan. Denn schon war die – doch immer so weit in der Ferne gewesene – Zeit da, zu der es für die künftigen Kindergartgenkinder hieß, Abschied zu nehmen. Zu diesem Anlass haben die Erzieherinnen der beiden Kindergruppen die Familien zu einer Abschiedsfeier in den Garten eingeladen. Bei Kindercocktails, vielen köstlichen Leckereien und ausgelassener Stimmung genossen Klein und Groß das herrliche Wetter. An diesem Tag bot sich die Gelegenheit, noch einmal schöne Stunden miteinander zu verbringen und einfach „Danke“ zu sagen. Passend zum aktuellen Projektthema „Farben“ durften die 22 Kinder noch ihren fleißig einstudierten Tanz „Grün, grün, grün sind alle meine Kleider“ vorführen. Dafür gab es von den stolzen Eltern einen dicken Applaus. Bevor es dann hieß: „Doch für heut´ist wirklich Schluss!“, sangen alle gemeinsam das Lied „Wer hat an der Uhr gedreht“, welches die Erzieherinnen zu diesem Anlass ein wenig umgedichtet haben.

Ausflug zu den Pferden

Die Vorschulkinder der Mondgruppe haben sich lange mit dem Thema „Pferde“ beschäftigt und dabei vieles gelernt und erfahren. Zum Schluss des Projektes durften alle zur Familie Meier nach Wiesing fahren. Dort zeigte uns Lorenz seine Pferde Hodschi und Aila. In kleinen Gruppen durften die Pferde gestriegelt, geputzt und gefüttert werden. Ein besonders Erlebnis war, das jedes Kind eine Runde reiten durfte. Für viele Kinder war es ein ganz besonders Gefühl auf so einem großen Pferd zu sitzen. Auch die sehr zutraulichen Hasen bekamen viel Aufmerksamkeit und viele Streicheleinheiten. Beim Spielen verging die Zeit viel zu schnell und nach einer leckeren Brotzeit, die Frau Meier für uns vorbereitet hatte, ging es gestärkt und mit vielen neuen Eindrücken wieder zurück zum Kindergarten.

Besuch bei den Bienen

Die Familie Lechner hat die Mädchen und Buben der Mondgruppe vom Haus für Kinder St. Stephan zu einem spannenden Vormittag eingeladen. Hierzu hatten die Kinder die Möglichkeit, das Bienenhaus zu besichtigen und viel Interessantes über die Insekten zu erfahren. Durch eine Scheibe bekam die Gruppe, darunter Enkelsohn Tobias, einen Einblick in das Leben einer Bienenkönigin und ihres Schwarms, der aus bis zu 40.000 Bienen bestehen kann. Am Flugloch hatten die Kinder eine sehr gute Sicht auf die faszinierenden Tierchen. Auch die Waben wurden genau unter die Lupe genommen. Tobias erklärte zu guter Letzt noch alle wichtigen Arbeitsutensilien eines Imkers und präsentierte die Arbeitskleidung seiner Großeltern. Die Mondgruppe bedankte sich bei Frau Lechner für den spannenden und lehrreichen Ausflug. Anschließend trat die Gruppe nach einer kleinen Stärkung die Heimreise and und gönnte sich noch eine kurze Abkühlung am Bach.

Mit dem Förster unterwegs

Die Vorschulkinder der Mondgruppe machten sich mit Förster Janosch Crusilla auf den Weg in den Wald. Am Waldrand entdeckten die Kinder Douglasien und der Förster erzählte die schöne Indianer-Geschichte über Zapfen dieses Baumes. Aber er hatte auch spannende Spiele dabei: Z. B. ein „Wer bin ich?“ Spiel, bei dem Tiere erraten werden sollten. Es musste Vogelkinder gefüttert werden oder ein Waldmemory gelöst werden. Dann bauten alle zusammen einen Adlerhorst aus Ästen, Fichtenzweigen und Moos. Er diente als Sitzplatz für die Waldbrotzeit. Die Kinder schauten die verschiedenen Blätter, Rinden und Nadeln an und erfuhren vieles über die Waldtiere, von denen sich einige, natürlich ausgestopfte, auf dem Weg versteckt hatten. Besonders angetan waren die Vorschulkinder vom Fuchs mit seinem weichen Fell. Die Zeit verging viel zu schnell und alle waren sich einig, dass es schön war mit Förster Crusilla den Wald zu erkunden und dieser Ausflug viel Spaß machte.

Mit Miraculix im Zauberwald

Einen spannenden Tag erlebten die Vorschulkinder der Mondgruppe im Numberger Wald. Dort wartete nämlich Sepp Matsche als Miraculix mit Zauberstab und Trommel auf die Kinder. Nachdem er den Kindern seine Kleidung erklärt hatte, durfte jedes mit der goldenen Sichel eine Ähre aus dem Weizenfeld schneiden und in ein kleines Glückssäckchen geben. Auf dem Weg in den Wald hörten die Kinder von den verschiedenen Baumgeistern: Von der Linde mit ihren Herzblättern, die die „Fürstin“ des Waldes ist, oder von der starken Eiche „Gerechtigkeit“. Unterwegs wurden immer wieder kleine Dinge für das Zaubersäckchen gesammelt. Am Tor zum Zauberwald, durch das alle ganz leise gingen, standen zwei Wächter. Bald erreichten die Kinder besondere Steine: Den Tisch der Krieger, das steinerne Sicherl und den großen Drachen. Besonders angetan waren dei Kinder von der Geschichte des großen Drachen und all zu gerne hätten sie ihn lebendig gesehen. Den Schluss des erlebnisreichen Vormittages bildete das indianische Kraftlied zu Mutter Erde: „Mutta i gspür di unta meine Fiaß, Mutta i hear dei Herz schlogn“. Dieser Vormittag im Wald war für alle ein unvergessliches Erlebnis.

Ein Vorschulkind zu sein ist spitze!

Im „Haus für Kinder“ St. Stephan war im Juli noch einiges los. Schon lange freuten sich die 35 Mädchen und Buben der Vorschulgruppen auf die Übernachtung im Kindergarten. Wochen zuvor wurde bereits mit den Kindern zusammen gegrübelt und geplant, was sie sich für diesen besonderen Tag wünschen. So ergab es sich, dass nach dem Herrichten der vielen Nachtquartiere und dem Verabschieden der Eltern erste einmal ausgiebig im Garten gespielt wurde. Gerne hielten sich dei Kinder auch an den vorbereiteten Geschicklichkeits-, Ausdauer- und Experimentierstationen auf. Am Seifenblasentisch wurde mit Strohhalmen farbenfrohe, in der Sonne schillernde Seifenblasen gepustet, währenddessen sich andere Kinder mit Wasser befüllte Eimer einen Wettlauf lieferten. Parallel durften die Kinder mit den Erzieherinnen eine Kutschfahrt genießen. Mama und Opa von Eva L. kamen mit einem Zweiergespann direkt vor den Kindergarten gefahren und holten uns ab. Das war für viele Kinder ein echter Höhepunkt und ebenso für die Fräuleins ein schönes, besonderes Erlebnis mit den Vorschulkindern. Anschließend machten wir uns zufrieden und mit gesundem Appetit über das selbst zubereitete Abendessen her. Die gemeinsame Mahlzeiten im Garten an einer langen Tafel war ebenso ein besonderes Erlebnis. Gestärkt machten wir uns auf den Weg zum Markt hinunter Richtung Edeka. Dort bekamen wir großzügig für alle von Herrn Auerbach ein Eis geschenkt, das wir uns am nahegelegenen ehemaligen „Schleckerspielplatz“ schmecken ließen. Von dort führte uns unser Abendspaziergang an der Fischerkapelle vorbei, wo wir uns einen Moment aufhielten und ein Lied sangen. In wundervoller Abenddämmerung marschierten wir Richtung Wald und auf Feldwegen wieder zurück zum Kindergarten. Die Kinder wünschten natürlich noch ein Lagerfeuer mit Gitarre und Gesang. Nachdem es dann schon richtig spät geworden war und die Kinder ausgepowert und müde waren, machte sich die ersten bettfertig. Als bald darauf alle Buben und Mädchen in ihren Nachtlagern eingekuschelt lagen, bekamen wir noch eine Gute Nacht Geschichte erzählt und sprachen gemeinsam ein Gebet. Schon während der Geschichte sind die ersten Kinder eingeschlafen. Ein spannender und erlebnisreicher Tag im „Haus für Kinder“ St. Stephan ging zu Ende. Danke, schee war´s.

Trifteraner teilen Freude mit Kindergarten Triftern

„Wer Freude genießen will, muss sie teilen“ sagte der britische Dichter George Gordon Byron einst. Und weil sich die Trifteraner sehr über die Erfolge der vergangenen Faschingssaison freuen, besuchten die beiden Präsidenten, Florian Feldmaier und Maximilian Vogel, den Kindergarten St. Stephan in Triftern. Im Gepäck hatten die beiden einen Spendenscheck über 200 Euro, den sie an Christine Springs und Silvia Schiefer überreichten. Die beiden nahmen das Geld sehr gerne entgegen und versprachen, damit etwas Schönes für die Kinder zu kaufen.

Tierische Ausflüge der Regentropfengruppe

Passend zum Projektthema „Bauernhof“ sind die Regentropfenkinder zum Bauernhof von Lena´s Oma und Opa maschiert. Dort erlebten sie viele aufregende Abenteuer. Im Stall durften sie die Kühe und Kälber ansehen und anschließend sogar auf dem Bulldog Probe sitzen. Ein Highlight war die Geburt eines Kälbchen, das sie mit Stroh trocknen streichelten.

Einige Tage danach besuchten die Kinder der Regentropfengruppe einen nahe gelegenen Reiterhof. Dort hatten sie die Möglichkeit einen Esel zu putzen und zu streicheln. Sogar auf einem großen Pferd durfte jedes Kind eine Runde reiten. Das erforderte Mut und war sehr aufregend.

Zwei erlebnisreiche Vormittage erlebten die Kinder, die sie bestimmt nicht so schnell vergessen werden.

Kinder als Ersthelfer – Sparkasse stellt Projekt „Trau dich“ vor

Um schon Kindergartenkindern grundlegende Fähigkeiten im Bereich Erste Hilfe näher zu bringen, hat der BRK-Kreisverband das Projekt „Trau dich“ ins Leben gerufen, das von der Sparkassen-Stiftung unterstützt und gesponsert wird.

Hier übergab Geschäftsleiter Andreas Richter an den Kindergarten St. Stephan eine große Tasche voller Übungsmaterial, darunter Verbandsmaterialien, ein kleiner Arztkoffer, Trau-Dich-Merkhefte, ein Kuschelbär mit Rettungsuniform und die Handpuppe „Solfi“. Spielerisch werden die Kinder an die Thematik herangeführt und dadurch über verschiedene Verletzungen aufgeklärt. Wie man richtig tröstet, wann es nötig ist zu kühlen und wie man am besten um Hilfe ruft, waren beispielsweise Inhalt des Projektes.

Die Kinder bedankten sich bei Andreas Richter und freuen sich schon auf schöne und lehrreiche Stunden mit dem Übungsmaterial.

Kinder besichtigen die Kirchenorgel

Die Kinder beschäftigten sich über einen längeren Zeitraum mit dem Thema Musik, Instrumente und Tanz. Passend dazu hatten die Kinder den Wunsch, sich die große Orgel in der Kirche anzusehen. Bei der Organistin Eva Hofbauer, die auch eine Kindergarten-Mama ist, wurde gleich ein passender Termin für eine Besichtigung gefunden. Aufgeregt trafen wir uns vor der Kirche mit Frau Hofbauer. Dann ging es los und die Kinder mussten erst einmal die vielen Treppen hochsteigen, bevor sie die große Orgel bewundern konnten. Sie staunten nicht schlecht, als sie die vielen Tasten, Pfeifen und Pedale sahen, wie uns Frau Hofbauer erklärte, alle für das Spielen der Orgel notwendig sind. Sie zeigte uns die einzelnen Bestandteile und spielte uns etwas vor. Ganz laut und ganz leise, ganz tief und ganz hoch, ganz schnell und ganz langsam. Natürlich durften die Kinder auch ein paar Töne auf dem wertvollen Instrument spielen. Ganz stolz und mit vielen interessanten Informationen bedankten wir uns bei Frau Hofbauer und dann ging es zurück in den Kindergarten.